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Aktuelles

 14.07.2018 – Samstagnachmittags-Ausflug nach Loburg

Herrlicher Sonnenschein, ein laues Lüftchen – beste Bedingungen also für einen Sommerausflug des Heimatvereins Tangerhütte. 34 Reiselustige waren am vergangenen Sonnabend bei der Bustour zum Storchenhof Loburg im Jerichower Land dabei. Paula Nele Schmidt, die ein Freiwilliges Ökologisches Jahr auf dem Hof absolviert, und Projektkoordinator Paul-Michael Leißner stellten den interessierten Besuchern die Vogelschutzwarte Storchenhof vor, eine Einrichtung, deren Geschichte bis ins Jahr 1979 zurückreicht.
Über die Grenzen Sachsen-Anhalts hinaus bekannt wurde der Storchenhof durch einen Film des ZDF über die Reise der Störche bis nach Südafrika. Ein Filmteam begleitete dabei 2004 „Storchenvater“  Christoph Kaatz und seinen Sohn Michael, die die Reise von Storchendame Prinzesschen, die mit einem Sender ausgerüstet war, von Loburg bis ins ferne Afrika. Kein einfaches Unterfangen, wie Michael Kaatz den Besuchern aus Tangerhütte berichtete. Da der Sender nur acht Stunden arbeitete und 16 Stunden Pause machen musste, gestaltete sich die Ortung kompliziert, erklärte der Storchenexperte. Am Ende der Reise entstand schließlich aus 150 Stunden Filmmaterial eine 90-minütige preisgekrönte Dokumentation.
Im Dezember 2006 erhielt der Storchenhof die traurige Nachricht, dass Prinzesschen in Südafrika von einem Farmer tot aufgefunden wurde – sie starb wahrscheinlich an Altersschwäche, berichtete Michael Kaatz. Heute erinnert ein kleines Denkmal auf dem Storchenhof an die wohl bekannteste Storchendame Deutschlands.
Auf dem Loburger Hof werden kranke, verletzte und verwaiste Vögel gepflegt. Ziel ist eine schnellstmögliche Auswilderung der Tiere. In wenigen Wochen brechen die ersten Störche wieder zu ihrer Reise in südliche Gefilde auf. Aber es gibt auch etliche Dauergäste auf dem Hof, die aufgrund von Verletzungen nicht mehr fliegen können.
Nach der Besichtigung der Vogelschutzwarte ging es zur Stärkung mit Kaffee und Torte zum Barbycafé. Seit rund 700 Jahren gehört das Rittergut von Barby zur Storchenstadt Loburg. Mit viel Liebe ist hier seit 2014 durch Robert Dahl, Enkel des einstigen Eigentümers, aus einem stark verfallenen Gebäude ein historisches Schmuckstück mit Gastronomie entstanden, das zugleich einen Einblick in die Geschichte des Gutes bietet.
Gleich gegenüber lädt die Loburger Brennereimanufaktur zu einem Abstecher ein. Bei einer Führung durch das schmucke Gebäude, dass erst im April dieses Jahres seine Pforten öffnete, gab es viel Wissenswertes über die Brenntradition der Manufaktur, die im Oktober 1990 in Loburg begann, zu erfahren. Dabei schweifte der Blick auch zurück bis ins Jahr 1817. Damals entwickelte der in Loburg geborene Johann Heinrich Leberecht Pistorius eine dreistufige Brennblase zur Branntweingewinnung, die zum Patent angemeldet wurde. Diese Erfindung ist die Grundlage für die heutige Herstellung der verschiedensten Brände. In der Loburger Manufaktur arbeitet heute eine der modernsten Brennanlagen. Mehrmals in der Woche können hier Besucher das Herstellen von Destillaten miterleben. Nach einer Verkostung der verschiedensten Brände wanderte am Endes des Ausflugtages so manche Flasche aus dem Shop der Brennerei als Mitbringsel ins Gepäck der Tangerhütter Heimatfreunde.
Auch die Volksstimme berichtete in der Ausgabe vom 19.07.2018  über den interessanten Ausflug:

 

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12.07.2018 – Radtour nach  Brunkau

Trotz des trüben Wetters trafen sich 24 Radler und Radlerinnen, um gemeinsam nach Brunkau zu fahren. Die erste Rast legten wir am Tanger zwischen Schönwalde und Stegelitz ein. Dann radelten wir über Stegelitz, Groß Schwarzlosen, Lüderitz und Schleuß nach Brunkau. In Brunkau erwarteten uns Frau Astrid von Carlowitz und Herr Wilhelm von Carlowitz. Sie begrüßten uns sehr herzlich. Unter der Pergola, die mit Wein umrankt ist, fanden wir ein schattiges Plätzchen, denn inzwischen kam die Sonne hervor. Unsere Gruppe war inzwischen auf 27 Personen angewachsen. Frau von Carlowitz, geboren in Ottersburg, erzählte vom Erwerb des Hofes nach der Wende und von der aufwendigen Restauration der zerfallenden Gebäude. Sie selbst leitete die Baumaßnahmen. Noch heute pflegt sie mit viel Liebe das Haus und den Hof mit den wunderschönen Pflanzen. Herr von Carlowitz hat seine Wurzeln in Naumburg. Schon als Kind liebte er den Wald. In der zehnten Generation bewirtschaftet er den Wald um Brunkau herum. Er berichtete auch von den Problemen, die mit dem Bau der neuen Autobahn entstehen. Auf dem Hof picknickten wir, um gestärkt den Rückweg anzutreten. Diesmal nahmen wir die Straße. Jedoch fuhren wir versetzt in zwei Gruppen, denn der Verkehr ist auf dieser Straße sehr belebt. Von einem Radweg von Schernebeck nach Tangerhütte können wir nur träumen. Leider!
Die nächste Radtour findet erst am 9. August statt. Unser Ziel wird voraussichtlich das Tippidorf sein.

 

 

 


 

28.06.2018 – Abenteuerliche Radtour im Wald um Tangerhütte

Auf Grund der Trockenheit konnten wir unsere Radtour nicht wie geplant durchführen. Die sandigen Wege im Wald bei Sophienhof eigneten sich nicht zum Radfahren.
Wir fuhren bis Scheeren und bogen auf die frühere Heerstraße, die zu damaliger Zeit eine Verbindung zwischen Dresden und Hamburg war. Heute ist dies auch der Jakobsweg, der über Cobbel, Scheeren, … nach Tangermünde führt. Dort suchten wir nach Mauerresten der Gaststätte „Goldener Kienapfel“, die leider das hohe Gras bedeckten. An einem schönen schattigen Plätzchen machten wir dann Picknick.
Bis dahin waren wir 13 Radler und Radlerinnen. Dann fuhren 5 Leute wieder in Richtung Radweg Grieben und Tangerhütte, der an Straße entlang führt. Wir anderen wollten unbedingt die Wege in diesem Wald kennenlernen.
Das Waldgebiet wird auch als der „Scheerensche Forst“ bezeichnet. Auf dem Weg nach Grieben kamen wir auch an den alten Fundamentresten des Feuerwachturmes vorbei. Manchmal fragten wir uns, wenn wir an Waldwegkreuzungen kamen, welchen Weg müssen wir jetzt fahren? Wir erreichten Grieben auf dem Weißewarter Weg. Vor Freude sagten wir, das kann es noch nicht gewesen sein. Wir fuhren in Richtung Bittkau. Unterwegs fiel uns ein, dass es noch das „Family-Camp Kellerwiehl“ gibt. Dort kehrten wir ein. Obwohl dies alles nicht so geplant war, empfanden wir alle, es war wieder ein schöner Tag.

 

 

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15. bis 17.06.2018 – 44. Parkfest

Im Rahmen des 44. Parkfestes beteiligte sich unser Heimatverein wie in jedem Jahr aktiv an den Aktivitäten im Park. Diese konzentrierten sich auf den Bereich im Neuen Schloss. Am Sonnabend Nachmittag gab es im Kaminzimmer eine Multimedia-Show von Renate und Klaus Mollenhauer mit dem Thema „Südeuropa mit dem Schiff erlebt“ in der die Reisenden dem Publikum ihre Eindrücke von den Höhepunkte ihrer Reise, wie z. B. Rom, Neapel, Malta und Valencia u.a. berichteten und diese mit herrlichen Fotos bzw. Videos präsentierten.
Am Sonntag eröffnete der Vorsitzende unseres Heimatvereins, Rainer Krause, die diesjährige Kunstausstellung im Neuen Schloss. Es stellen wieder Künstlern aus unserer Region wie z.B. aus der Malgruppe Menzel aus Schönwalde, dem Malzirkel Groß-Schwarzlosen (Ltg. Frau Schaef) sowie mehrere regionale Einzelkünstler – z.B. stellvertr. für viele seien Charly Wolff und Grit Rademacher genannt – ihre Werke aus Malerei und Grafik in den Räumlichkeiten des Neuen Schlosses für die diesjährige Sommersaison aus.
An beiden Tagen wurde in der Remise und auf der Festwiese Kaffee und Kuchen angeboten. Diese Möglichkeit wurde von vielen Parkfestbesuchern genutzt und der selbstgebackene Kuchen mundete allen vorzüglich. Am Sonntag gab es dazu auf der Festwiese hinter dem Schloss noch eine musikalische Umrahmung. Für das Duo „K & K“, die aus gesundheitlichen nicht auftreten konnten, sprang die „April Blues Gang“ aus Rogätz unter der Leitung von Jens Guede ein.

 

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14.06.2018 – Radtour nach Derben

Unsere heutige Radtour führte uns nach Ferchland und Derben. 16 Teilnehmer machten sich auf den Weg dorthin und legten, wie üblich, am Ortsausgang von Scheeren eine Trinkpause ein. In Grieben pausierten wir an der Mühle, um dann mit der Fähre nach Ferchland überzusetzen. Hier gesellte sich unser Kalle dazu, der mit dem Auto bis zur Fährstelle kam. In der Gaststätte „Storchennest“ stärkten wir uns. Nun kam der anstrengende Teil unserer Wegstrecke. Um nach Derben zu kommen, fuhren wir bergauf. Dort besichtigten wir das Schifffahrtsmuseum und die Heimatstube. Der Rückweg war angenehmer, weil wir bergab fuhren. Der Fährmann setzte uns mit der Fähre über. Von Grieben nach Bittkau radelten wir an der Elbe den Deich entlang. Das Eis in der Eisdiele in Bittkau hatten wir uns verdient.
Die nächste Radtour ist am 28. Juni. Unsere Route führt in den Wald um Sophienhof. Hier werden wir dann Picknick machen.

 

 

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Mai 2018 – Instandhaltung im Neuen Schloss

Auch in diesem Jahr steht die weitere Instandsetzung der Fenster im Neuen Schloss im Focus des Heimatvereins Tangerhütte. In dieser und der vergangenen Woche waren also wieder einige Mitglieder unseres Vereins beim Abbrennen und Abschleifen der alten Farbe an den Fenstern der Bibliothek tätig, um die Grundlage für einen nachfolgenden neuen Anstrich zu legen. Da sich nicht alle Fenster aushängen ließen, war es keine leichte Arbeit und erforderte viel Geschick der Hobbyhandwerker.

 

 


 

 24.05.2018 – Radtour Schönwalde – Hüselitz

Die heutige Radtour führte über Schönwalde und Klein-Schwarzlosen nach Hüselitz. Am Treffpunkt fanden sich 18 Radlerinnen und Radler ein.
In Schönwalde erwartete uns Herr Menzel, der uns zunächst die Kirche und später die Galerie zeigte. Sehr beeindruckt waren wir von der Kirche, die seit 2010 wieder im neuen Glanz erstrahlte. Die Malerarbeiten verrichtete der Bucher Malermeister, Herr Neumann. Die Fenster links und rechts in der Kirche wurden von Künstlern der Region gestaltet (Frau Schaef, Herr Dahms, Herr Schrot, Herr Zöllner und Herr Menzel). Die Verglasung übernahm der Glasermeister, Herr Wilde.
Anschließend sahen wir uns die Bilder in der Galerie an, die von der Malgruppe von Herrn Menzel gestaltet wurden. Uns war anzusehen, dass wir von diesen Arbeiten angetan waren.
Dann ging es weiter in Richtung Hüselitz. Die blühenden Feld- und Wiesenblumen begleiteten uns.
Im Eiscafe in Hüselitz stärkten wir uns und so fiel uns der Rückweg nicht schwer. Weil der Wind etwas kräftig wehte, nahmen wir den Weg durch den Wald. Auch unser erkrankter Radler „Kalle“ kam mit dem Auto.
Die nächste Radtour wird am 14. Juni sein. Unser Ziel soll dann die andere Seite der Elbe – Derben – sein.

 

 

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17.05.2018 – Frühjahrsputz im Heimatmuseum

Der Heimatverein hatte zu einem Arbeitseinsatz im Heimatmuseum aufgerufen.
Es waren 6 Frauen und 2 Männer, die sich bemühten, die Außenanlage und die Fenster zu säubern. Es hat allen viel Spaß gemacht und sie freuen sich auf den Herbstputz im Oktober.
Nach getaner Arbeit gab es dann als Belohnung Kaffee und Kuchen, der von den Frauen der Marinekameradschaft Tangerhütte bereitet wurde.

 

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09.05.2018 – Ausstellungseröffnung mit der Künstlerin Grit Rademacher

Grit Rademacher lebt seit 8 Jahren in der Altmark, konkret in Jerchel. Hier ist sie mit Ihrer Familie heimisch geworden und und auf verschiedenen Gebieten künstlerisch tätig. Sei es mit keramischen Arbeiten, der Malerei in verschiedenen Techniken, wo sie Workshops veranstaltet aber auch mit  z.B. Nähkursen über die VHS. In der heute veranstalteten Vernissage  konnte sie die Besucher davon überzeugen, dass sie bisher keinen Tag bereut hat, die Großstadt Berlin mit dem Leben auf dem Land zu tauschen. Inspiriert von der wunderschönen Landschaft, findet Grit Rademacher hier ihre Motive, die sie lebendig in ihren Kunstwerken umsetzt.
In der Ausstellung sind Bilder verschiedener Techniken zu sehen, so auch Holzschnitte und Ölmalerei auf Papier, Techniken, die schwierig umzusetzen sind. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und viele Künstler aus unserer Region suchten den Dialog mit Grit Rademacher.
Die Ausstellung kann bis September besucht werden.
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01. Mai 2018 – Radtour in den Frühling

Am Tag der Arbeit starteten gegen 13:00 Uhr 17 Radler/innen an der Grundschule Tangerhütte zur Radtour in den Frühling. Sie ließen sich auch vom relativ windigem Wetter nicht abschrecken. In Birkholz verstärkte sich der Trupp um weitere zwei Teilnehmer.
Erste Station wurde in der kleinen Dorfkirche Cobbel gemacht, die aus dem Jahr 1824 stammt, nachdem die erste Kirche aus dem 14. Jahrhundert bei einem Dorfbrand ein Opfer der Flammen wurde. Frau Edda Ahrberg machte ein paar Ausführungen zur Geschichte der Kirche und der kleinen Dorfgemeinde. Daran anschließend gab es von Herrn Christian Warnke ausführliche Erläuterungen zur Besiedlung der Altmark, der Entwicklung der altmärkischen Dörfer und der landwirtschaftlichen Strukturen in der vor- und mittalterlichen Zeit.
Anschließend erläuterte Christian Warnke, der auch ein Cobbeler Öko-Landwirt ist, seine nachhaltige Landwirtschaft und das Prinzip der Fruchtfolge, auch in Bezug auf bienenfreundlichen Anbau.
Nach diesen interessanten Ausführungen ging die Tour weiter nach Ringfurth. Hier trafen wir uns in der Gaststätte „Zur Tenne“ mit weiteren  9 Mitgliedern unseres Vereins, die die Fahrt mit dem PKW bevorzugten. Hier ließen wir den Nachmittag bei Kaffee, Kuchen, Radler und Wein ausklingen. Die Rückfahrt nach Tangerhütte erfolgte individuell.

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 So., 22. April 2018 – „Frühlingserwachen“ im Park und Neuem Schloss

Am Sonntag, den 22.April 2018 war es wieder soweit. Wie in jedem Jahr zog mit dem traditionellen „Frühlingserwachen“ die kulturelle Vielfalt wieder in den Gartenträume-Park mit dem Neuen Schloss ein.
Mit kleiner Verspätung eröffnete Sven Biermann bei herrlichem Wetter den Nachmittag auf der Freifläche vor dem Schloss:
Den Anfang machten die Stendaler Tanzgruppe „Tanzeleganz“, die in mehreren Blöcken alte historische Tänze in historischen Kostümen aus verschiedenen Zeitepochen aufführten.
Nach dem ersten Tanzblock fand im Festsaal des Neuen Schlosses eine Veranstaltung des Vereins „Aus einem Guss“ statt, die regen Zuspruch fand.
Dr. Dreihaupt aus Tangerhütte und Martin von Gehren aus Birkholz stellten eine Machbarkeitsstudie  zum Erhalt der historischen Industriehallen des alten Tangerhütter Eisenwerkes vor. Mit der Idee einer Bürgergenossenschaft – losgelöst von der Verantwortung der Stadt – soll auf der Grundlage einer Studie ein Instandsetzungskonzept und ein späteres kulturelles Nutzungkonzept durchgeführt werden. Für eine geplante Investitionssumme von ca. 5,8 Mill. Euro soll dann die Bürgergenossenschaft die nötigen Eigenmittel aufbringen. Diese können bei 10 oder auch 30% der Investitionssumme liegen. Eine recht illusionäre Vorstellung – aber die Verfechter dieser Idee verwiesen auf die Bereitschaft der Tangerhütter Bürger bezogen auf die Aktion „Dachschaden“. In der kurzen Diskussion gab es verschiedene Meinungen – von vorsichtiger Zustimmung bis zu skeptische Bemerkungen und den Hinweis auf Verzettelung und Konkurenz mit den anderen kulturellen Projekte der Stadt.
Parallel zu der Veranstaltung im Festsaal gab es einen Kunstbasar. Künstler aus den Malzirkeln Lüderitz, Schönwalde und aus Jerchel boten einige Werke zum Verkauf an, deren Erlös als Spende für das Neue Schloss gedacht sind.
Des weiteren führte unser Ortsbürgermeister wieder einen Parkspaziergang mit kurzweiligen, literarischen Beiträgen durch, der wie immer guten Zuspruch fand.
Auch für die Musikfreunde unter den vielen Gästen des „Frühlingserwachen“  gab es wieder ein Konzert des Duos Philipp Hanke und Marie Hoffmann auf der Schlosswiese. Bei dem schönen Wetter gab es viele Zuhörer.
Für Kaffee und Kuchen sorgte in der Remise das Tangerkaffee der Lebenshilfe.

 

 

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Sa./ So., 14./15. April 2018 – Fahrt zum Partnerverein Extertal

Gemäß alter Tradition stand in diesem Jahr wieder der Gegenbesuch beim Heimat- und Verkehrsverein Extertal-Bösingfeld an und unser Heimatverein folgte der Einladung, um wieder zwei interessante und abwechslungsreiche Tage im Lippschen Lande zu verbringen.
Der Partnerverein hat für uns ein tolles Programm aufgestellt. Gleich nach unserer Ankunft und Begrüßung durch die Bürgermeisterin und die Vereinsvorsitzenden wartete schon Zugführer Raphael auf uns, der uns in erfrischender und spritziger Art voller Begeisterung einen Einblick in die Arbeit des Vereins „Landeseisenbahn Lippe e.V. – Freundeskreis der Extertalbahn“ gab. Wir besichtigten eine historische E-Lok und voller Stolz zeigte Raphael uns das aktuelle Projekt – die Rekonstruktion einer alten 93-er Dampflok. Zuvor erläuterte er uns am Beispiel eines kleinen Dampfmaschinenmodells die Wirkungsweise und das Antriebsprinzip einer Dampflok.
Im historischem MITROPA-Speisewagen, der in jahrelanger aufopferungsvoller Kleinarbeit restauriert wurde, haben wir unser Mittagessen eingenommen.
Den Nachmittag verbrachten wir im LWL-Freilichtmuseum Detmold, dem westfälischen Landesmuseum für Volkskunde. Das größte Museum in Lippe bietet auf ca. 90 ha ca. 120 historische Originalbauten aus allen Sozialschichten und Regionen Westfalens, besonders des ländlichen Raumes.. Während unseres Spaziergangs erhielten wir Einblicke in die Alltagsgeschichte mit ihrem Arbeitsleben der letzten 200 Jahre und wir konnten uns das Leben der Menschen im alten Westfalen gut vorzustellen.
Am Abend ging die Gruppe noch auf historische Spurensuche durch Rinteln im Jahr 1654: Eine neue Welle der Hexenverfolgung mit Hexe Karoline Bödeker. Sie brachte uns ein dunkles Kapitel der Stadtgeschichte näher. Sie berichtet von der „peinlichen Befragung“ und der Wasserprobe, sie erzählt über den Hexenhammer und die „Cautio Criminalis“ und sie erklärt mit einem Schmunzeln den Unterschied zwischen Heil- und Hexenkräutern.
Auch mit Katharina-Elisabeth von Münchhausen erlebten wir Geschichte und Geschichten aus Rinteln.
Mit einem gemütlichen Abend im Hotel „Stadt Kassel“ ließen wir den Abend ausklingen.
Nach einem reichhaltigem Frühstück am Sonntagmorgen starteten wir 9:30 Uhr nach Minden. Es wartete eine Kanal-Weser-Rundfahrt mit dem Schiff auf uns. Während dieser Fahrt lernten wir die Mindener Sehenswürdigkeiten rund um das Doppel-Wasserstraßenkreuz (hier kreuzt der Mittellandkanal die Weser) kennen, denn wir waren mittendrin: in einen Teil der Mindener Kanalhäfen, sowie die Fahrt über die alte und neue Kanalbrücke. Als Höhepunkt erlebten wir zwei interessante Schleusungen (Berg- und Talschleusung) durch die neue Weserschleuse. Dabei werden jeweils 13 Meter Höhendifferenz bewältigt.
Der Partnerverein Heimat- und Verkehrsverein Bösingfeld hat uns nach der Schiffsfahrt noch mit einem Picknick verwöhnt und nach einem Gruppenfoto sowie herzlicher Verabschiedung durch unsere Gastgeber traten wir dann am Nachmittag die Heimreise an. Nochmals ein herzliches Dankeschön an unsere Partnerverein!

 

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Hier noch eine Slide-Show von Eindrücken unseres Besuches beim Partnerverein:

 


 

12.04.2018 – Radtour nach Grieben

Nachdem die 1. Radtour des Jahres 2018 im März verschoben wurde, starteten gestern 17 Teilnehmer in die neue Radsaison. Vom Rathausplatz führte die Tour mit mehreren Trinkpausen über Grieben nach Bittkau und wieder zurück nach Tangerhütte. Nach der langen Winterpause machte es bei schönem Wetter allen Teilnehmern großen Spaß. Ausklang war dann ein gemeinsames Mittagessen im Imbiss „Colles“ in Tangerhütte.
Die nächste Radtour wird am 26.04.2018 stattfinden.

 

 


 

05.04.2018 – Besuch im GÜZ Altmark

Nachdem im Juli 2016 bereits ca. 30 Teilnehmer unseres Heimatvereins zu Besuch im Gefechtsübungszentrum Heer in Letzlingen zu Gast waren und es daraufhin ein weiteres großes Interesse zu weiteren Besuchen Im GÜZ gab, war es erst in diesem Frühjahr wieder möglich eine Wiederholung der Besichtigung durchzuführen. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Vorstandsmitglied unseres Heimatvereins Rosemarie Knopp in Verbindung mit dem GÜZ.
Bei dem fast 5-stündigen Aufenthalt im GÜZ bekamen wir zu Beginn im Auditorium einen Überblick über den Truppenübungsplatz, denn das über 230 km² große Übungsareal hat eine wechselvolle Geschichte. Vormals kaiserlichen Jagdgebiet, ab 1934 Erprobungsstelle für Artillerie und Panzerabwehrwaffen der Wehrmacht des Dritten Reiches. Nach dem 2. Weltkrieg war das Gebiet Truppenübungsplatz der sowjetischen Streitkräfte bis 1994. Dann übernahm die Bundeswehr den Truppenübungsplatz. Es wurden neue Kasernen errichtet und das Gebiet entwickelte sich zu einer modernen Ausbildungsbasis mit Simulationssystemen ohne scharfen Schuss. Das GÜZ wird ca. 250 Tage im Jahr genutzt und gilt als eines der modernsten der Welt.
Wir erhielten auch einen Einblick in die Ausrüstung von Soldaten und Militärfahrzeugen mit der modernen Lasertechnik, in dem wir die Ausrüstungshalle des Rheinmetall Dienstleistungszentrum Altmark besichtigen konnten.
Auf dem Gelände des GÜZ erhalten Einsatzkräfte der Bundeswehr kurz vor ihrem Einsatz im Ausland (Afghanistan und Mali) hier ein letztes Training. Es werden Übungen durchgeführt, bei denen der Kontakt mit der zivilen Bevölkerung, wie er bei Auslandseinsätzen üblich ist, geübt wird. Es wird dabei mit eigenen Darstellungskräften der Gegner simuliert.
Nach dem Mittagessen konnten wir erstmalig durch den bereits fertig gestellten Teil der Übungsstadt Schnöggersburg fahren bzw. laufen.
Diese Übungsstadt entsteht mit mehr als 500 Gebäuden/Hütten mit Straßen, Kanalisation, Sportanlagen, Brücken, einem Industriegebiet, einer Altstadt mit Marktplatz, einem Regierungsviertel, einem Elendsviertel und einem Sakralbau. Außerdem beinhaltet sie einen Flugplatz und mit 350 Metern Länge die einzige U-Bahn Sachsen-Anhalts sowie einen 22 Meter breiten Fluss/Kanal.
Ab 2018 sollen die Soldaten den Häuserkampf und die Vorbereitung auf Einsätze der Bundeswehr „in möglichst realitätsnaher Umgebung“ trainieren. In Schnöggersburg werden typische Elemente eines „urbanen Ballungsraumes“ abgebildet, um Soldaten für Einsätze in bebauten Gebieten optimal vorzubereiten.
Der Besuch in Schnöggersburg war sehr interessant. Für den einen oder anderen Besucher drängte sich allerdings die Frage auf, für welche Länder die Vorbereitung unserer Soldaten erfolgt, denn in Afghanistan und Mali ist dieser urbane Ballungsraum mit dieser Struktur nicht vorhanden. Auch die enormen Kosten dieser Übungsstadt (über 160 Mill. €uro) regen zum Nachdenken an.
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Weitere Fotos aus Schnöggersburg:

 

Video von der Eröffnung des 1. Teilabschnittes der Übungsstadt „Schnöggersburg“ (Heute-Journal des ZDF vom 26.10.2018):

 

 

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22. März 2018 – Ausstellungseröffnung „Vielfältige Techniken der Malerei“

 

Der Malzirkel Lüderitz unter Leitung von Frau Margitta Schaef stellt sich mit seiner neuen Ausstellung mit Arbeiten aus dem letzten Jahr vor. Zur Ausstellungseröffnung waren Kunstfreunde herzlich eingeladen. Auf Grund des schlechten Wetters und der Grippewelle war die Besucheranzahl leider sehr gering.Unter dem Motto „Vielfältige Techniken der Malerei werden verschiedene Aquarell-, Acryl- und Linolbilder präsentiert. Eine besonders beeindruckende Technik ist die uralte Wachsbatik, die Frau Schaef erläuterte.
Im Malzirkel Lüderitz treffen sich ein knappes Dutzend Frauen aus der näheren Umgebung einmal wöchentlich zum gemeinsamen Malen. Im Vordergrund steht die Freude am Malen und gegenseitige Inspiration. Verschiedene ausgestellte Werke können gekauft werden. Die Ausstellung kann täglich nach Ostern bis Mai im Kulturhaus besucht werden.

 

 


 

26.02.2018 – Jahreshauptversammlung

Am Montag, den 26.02.2018, trafen sich ca. 75 Mitglieder unseres Vereins in der Gaststätte des Kulturhauses zu ihrer Jahreshauptversammlung. Anwesend war als Gast der Bürgermeister unserer Einheitsgemeinde, Andreas Brohm, der in seinem Grußwort die Arbeit unseres Vereins als eine feste Bank im Leben unserer Einheitsgemeinde bezeichnete und auch die Mitwirkung unseres Vereins beim Auftakt der Aktion „Dachschaden“ würdigte. Für diese Aktion wurde dem Bürgermeister ein Scheck über 1.000 Euro übergeben.
Unser Vereinsvorsitzender Rainer Krause berichtete in seinem Rechenschaftsbericht über die vielschichtigen Aktivitäten unseres Vereines. Auszugsweise hier eine kurze Aufzählung wie u.a. Organisierung von Kunstausstellungen, Durchführung von Fotoausstellungen und Mediavorträgen, von Radtouren, Kaffee und Kuchenveranstaltungen mit Musikumrahmung und vieles mehr. Auch die Volksstimme berichtigte in ihre Ausgabe vom 01.03.2018 ausführlich über die Jahreshauptversammlung mit einer ausführlichen Aufzählung der vielschichtigen Aktivitäten.
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Nach den Berichten über die Finanzen, der Situation im Heimatmuseum und über den Stand der Arbeiten im Neuen Schloss wurde der Jahresarbeitsplan für 2018 vorgestellt und die Schatzmeisterin einstimmig entlastet. Anschließend würdigte Rainer Krause die Arbeit aktiver Mitglieder unseres Vereins (siehe auch Artikel der Volksstimme).

 


 

22.02.2018 – Wanderung in den Briester Wald

Die zweite Wanderung in diesem Jahr fand am heutigen Nachmittag bei herrlichem Winterwetter statt. Ein leichter Schneefall begleitete uns.
Wir wanderten durch den Briester Wald zur Fundstelle von Raseneisenerz. Dann ging es weiter zum Schloss. Auf dem Rückweg schauten wir uns die Solaranlage an, die auf dem ehemaligen Gelände des Sägewerks errichtet wurde.
Anschließend freuten wir uns auf Kaffee und Kuchen im Tangercafe.

 

 


25.01.2018 – Eröffnung der Foto-Show „Grönland“ von Rosemarie Grunow

Der Vorsitzende unseres Heimatvereins Rainer Krause eröffnete am Donnerstagabend im Kulturhaus die erste Fotopräsentation des Jahres 2018, wie immer mit einem kleinen musikalischen Beitrag.
Rosemarie Grunow aus Dahrenstedt berichtete von ihrer Schiffsreise nach Grönland und Island mit beeindruckenden Fotos und literarischen Einlagen. Die teilnehmenden Gäste hatten Freude an den herrlichen Aufnahmen aus der polaren Region mit viel Eis und Schnee.

 


 

 18.01.2018 – Erste Wanderung im Neuen Jahr

Nach der kurzen Winterpause seit der letzten Radfahrt trafen sich neun rüstige Wanderfreunde  um 13:00 Uhr an der Grundschule. Die kurze Wandertour bei anfangs trockenem Wetter und später beginnendem Regen führte in Richtung Briest, über den Hohen Steg zum „Cafe Lönseck“ Weitere Heimatfreunde trauten dem Wetter nicht und fanden sich dann später zur gemütlichen Kaffeerunde am Zielpunkt ein. Im Cafe waren wir dann 16 Leute. Dort haben wir auch abgesprochen, dass die nächste Wanderung am 15. Februar sein soll. Mit dem Fahrradfahren beginnen wir am 22. März.

 

 


 

2018

 


16.12.2017 – Weihnachtsstollen-Verkauf auf dem Weihnachtsmarkt Tangerhütte

Auf dem Tangerhütter Weihnachtsmarkt beteiligte sich unser Heimatverein am Sonntag, den 17.12.2017, mit einem Stand. Es wurden zwei Weihnachtsstollen (1 Meter und 0,5 Meter lang) mit Kaffee angeboten. Gleichzeitig hatten auch die Gäste des Standes die Möglichkeit für die Aktion Dachschaden eine Spende zu entrichten. Unsere drei Frauen am Stand warteten geduldig auf die Gäste, die nach dem Auftritt des Elbchors Bittkau/Grieben dann verstärkt zu einem Stück Stolle griffen.

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06.12.2017 – Beginn der Aktion Dachschaden

Am 06.12.2017, 16:00 Uhr erfolgte für die Aktion Dachschaden der offizielle Startschuss durch den Bürgermeister der Einheitsgemeinde – Andreas Brohm – gemeinsam mit Vertretern des Heimatvereins Tangerhütte, des Vereins „Aus einem Guss“ sowie des ADAC Ortsclubs Tangerhütte.

 

Hinter dieser Aktion steht der Spendenaufruf für die finanziellen Mittel des Eigenanteils der Einheitsgemeinde, der zur Inanspruchnahme der Fördermittel des 250.000 Euro – Leaderprogramms zur Sanierung des Daches des Neuen Schlosses benötigt wird.

 

Für diese große Summe ist das Arrangement und die Spendenfreudigkeit aller Bürger der Einheitsgemeinde Tangerhütte und darüber hinaus erforderlich.

Deshalb bitten wir um Ihre Spende!

Die Spendeneinzahlungs-Modalitäten entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Flyer:

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Auch die Stendaler Volksstimme berichtete in ihrer Ausgabe vom 08.12.2017 darüber:

 

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 05.12.2017 – Weihnachtsfeier

Ein Jahr ist schnell vergangen und fast auf den Tag genau begingen die Mitglieder unseres Heimatvereins am 05.12.2017 ihre traditionelle Weihnachtsfeier im Kulturhaus Tangerhütte. Diesmal fand die Veranstaltung im weihnachtlich geschmückten großen Saal statt.
Eröffnet wurde die Feier vom Vorsitzenden des Heimatvereins, Rainer Krause, und auch der Bürgermeister unserer Einheitsgemeinde, Andreas Brohm, bedankte sich in seinem Grußwort für die vielschichtigen Aktivitäten des Heimatvereins. Gleichzeitig verwies er auf die weiteren Anstrengungen bei der Restaurierung des Daches des Neuen Schlosses im Gartenträumepark und stellte die neue Spendeninitiative „Dachschaden“ zur Aufbringung des Eigenanteils für das LEADER-Projekt vor.
In gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee, Kuchen und Wein erlebten die Teilnehmer einen besinnlichen und gemütlichen Nachmittag. Die musikalischen Darbietungen der Mädchen und Jungen der Musikerfabrik Stendal, Außenstelle Tangerhütte unter der Leitung von Frau Kerstin Langnaese sowie auch die Rezitationen von Herrn Teßmer lockerten den Nachmittag auf. Alle am Kulturprogramm beteiligten Personen erhielten reichlich Applaus.
Wir wünschen all unseren Mitgliedern eine besinnliche Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2o18.

 

 


14.11.2017 – Männerabend

Auch in diesem Jahr fand am Dienstag dieser Woche im Konzertsaal des Kulturhauses wieder ein „Männerabend“ des Heimatvereins Tangerhütte statt. Er war ein Dankeschön unseres Vereins für die vielfältigen geleisteten Aktivitäten des letzten Jahres, besonders bei den Renovierungsarbeiten im Neuen Schloss.
In gemütlicher Runde wurden nicht nur nette Gespräche geführt, sondern auch bei leckeren Schmalzbroten, Bier und Extertaler Kräuterschnaps (überreicht beim kürzlichen Besuch des Partnervereins) etwas gefeiert

 

 


 

13.11.2017 im Klubraum Kulturhaus – Buchprojektvorstellung

Im Klubraum des Tangerhütter Kulturhauses stellte unser Mitglied im Heimatverein, Herr Albrecht Will, am 13.. November 2017 sein neues Buchprojekt „Handel und Gewerbe in Vaethen/Tangerhütte und Tangerhütte – von den Anfängen bis zur Gegenwart“ vor. In einer eindrucksvollen Präsentation erläuterte Herr Will seine bisherigen Nachforschungen, in denen er sich u.a. auf vorhandene Literatur, Archivunterlagen in Ämtern der Stadt und des Landkreises, Kartenmaterial, alten Foto’s , privaten Dokumenten, Interviews usw. konzentrierte.
Die ca. 25 interessierten Zuhörer waren sehr beeindruckt von dem bisherigen Ergebnis, besonders von der mühseligen Kleinarbeit, die dahinter steckt und würdigten die große Fleißarbeit und Ausdauer des Autors. Herr Will richtete nochmals einen Appell  an die Zuhörer, besonders an die alt eingesessenen Tangerhütter, in eigene Fotoalben nach eventuell verwendbaren Fotos oder aussagefähigen Familiendokumenten nachzuschauen.

 


27. bis 29.10.2017 – Besuch des „Heimat- und Fremdenverkehrsverein Extertal e. V.“

1. Tag – 27.10.2017

Nach der Ankunft der Delegation des Partnervereins gegen 12:30 Uhr wurde diese im Kulturhaus Tangerhütte vom Vorsitzenden unseres Vereins, Rainer Krause und vom Ortsbürgermeister der Stadt, Gerhard Borstell sowie einer kleiner Abordnung unseres hiesigen Heimatvereins empfangen. Nach einem Imbiss starteten wir mit dem Bus zu einer Besichtigungstour unserer altmärkischen Heimat.
Erste Station war der Forstwirtschaftsbetrieb von Astrid und Wilhelm von Carlowitz in Brunkau. Hier gab uns die Familie einen Überblick über die Anstrengungen, die seit 2001 unternommen wurden, um aus den 650 Hektar großen Forstbetrieb ein wirtschaftliches Unternehmen mit gesunder Wald- und Wildbewirtschaftung zu schaffen. Gleichzeitig sanierte die Familie den historischen Vierseitenhof, der vor 1945 dem Geschlecht derer von Engelbrechten (Vorfahren von Astrid von Carlowitz) teilweise gehörte. Wir konnten uns davon überzeugen, dass es ein gelungenes Ensemble mit wunderbaren Räumlichkeiten geworden ist.
Die nächste Etappe war die Jagdschule Kobe in Ottersburg. Auch hier sahen wir einen wunderbar hergerichteten Vierseitenhof, ein ehemaliges Rittergut derer von Lüderitz (altansässiges Adelsgeschlecht der Altmark). Hier empfing uns Eberhard Kobe (Gründer der Jagdschule) und Martin von Gehren. Beide erläuterten uns den gelungenen architektonischen Ausbau der Alten Schmiede des Gutes zu Räumlichkeiten der Jagdschule, die auch als Standesamt der Einheitsgemeinde Tangerhütte genutzt werden kann. Herr von Gehren erklärte uns das neuartige Heizungssystem der Firma Hippokrates-Clima Berlin, welches bei der Sanierung der Alten Schmiede eingebaut wurde.
Abschluss unserer Rundtour war die Besichtigung des Jagdschlosses Letzlingen (Hirschburg Letzlingen). Das Jagdschloss hat eine ehrwürdige Geschichte seit der Errichtung im 16. Jahrhundert durch den Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg.
Es war über Jahrhunderte Jagdschloss der Könige und Kaiser der Hohenzollern- Dynastie bis 1922 und danach Freie Schul- und Werkgemeinschaft, SA-Sportschule, Reservelazarett während des 2. Weltkrieges und nach 1945 war das Schloss 46 Jahre Krankenhaus.
Wir nahmen an einer ausführlichen Führung durch die vielseitigen Räumlichkeiten des eingerichteten historischen und besonders auf das Thema der Jagd ausgerichteten Museums der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt teil. Auch eine kurze Besichtigung der zum Ensemble gehörenden Schlosskirche aus dem Jahr 1859 gehörte dazu
Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen im Schlosscafe begaben wir uns wieder auf die Heimreise. Wir hoffen dass es ein gelungener Nachmittag für unsere Gäste war und wir viel Neues unserer altmärkischen Heimat präsentieren konnten.

 

 


 

2. Tag – 28.10.2017

Am zweiten Tag des Besuches unseres Partnervereins fuhren wir mit dem Bus nach Tangermünde, um dann gegen 9:00 Uhr auf dem MS „Elbkaiser“ die Schiffsfahrt nach Havelberg anzutreten. Nach über 3 Std Fahrt stromabwärts der Elbe und in die Havelmündung hinein legten wir in Havelberg an und es ging dann per Fuß zum Domberg hinauf. Dort steht majestätisch der Sankt Marien-Dom umgeben von noch gut erhaltenen Klostergebäuden des damaligen Prämonstratenser-Ordens. In der anschließenden Führung durch den Dom, der bereits 1170 durch das damalige Bistum geweiht wurde und heute eine evangelische Kirche von Havelberg ist, lernten wir die architektonische Schönheit und die Sehenswürdigkeiten der dreischiffigen Basilika mit Kreuzrippengewölbe kennen. Der ursprüngliche romanische Bau wurde nach einem großen Brand bereits 110 Jahre später in über fünf Jahrzehnte zu einer gotischen Kirche umgebaut und stellt eine gelungene Mischung beider Baustile dar.
Um 14:00 Uhr fuhren wir mit dem Schiff wieder nach Tangermünde zurück. Während der Rückfahrt stärkten wir uns auf dem Schiff mit Kaffee und Kuchen bzw, herzhaften kleineren Speisen. Anschließend fuhren wir und unsere Gäste wieder nach Tangerhütte bzw. „La Porte“ Bertingen zurück.

 

Am Abend begann dann um 20:00 Uhr im großen Saal von „La Porte“ das traditionelle „Herbstfest“ welches viele Mitglieder unseres Heimatvereins gemeinsam mit den Gästen aus Extertal feierten. Bei einem deftigen warmen/kalten Büfett, musikalischer Unterhaltung durch das Duo „K & K“ sowie literarischen Einlagen unseres Ortsbürgermeisters und anderen Gästen.  Auch ein Austausch von kleinen Erinnerungsgeschenken mit einem herzzlichen Dankeschön erfolgte. Alle gemeinsam erlebten wir einen schönen Abend, bei dem auch das Tanzbein geschwungen wurde.

 

 

 


 

3. Tag – 29.10.2017

Am Vormittag gab es für unsere Gäste eine Führung durch den Tangerhütter Park, das Neue Schloss und das Mausoleum.  Im Neuen Schloss konnten sie sich einen Eindruck über die letzten Restaurierungsarbeiten der letzten zwei Jahre verschaffen. Unter dem Eindruck des Besuches spendeten die Mitglieder der Delegation aus Extertal und Hameln für das Neue Schloss 110,- Euro.
Nach dem Mittagessen im Kulturhaus stand noch ein Besuch im NABU-Museum Buch an und nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken im „Heu-Hotel“ begaben sich unsere Gäste gegen 16:00 Uhr wieder auf die Heimreise nach Extertal. Es waren schöne und erlebnisreiche Tage.

 

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26.10.2017 – Abschluss-Radtour 2017 nach Angern

Zur letzten Tour in diesem Jahr fanden sich 16 Radler und Radlerinnen ein. Wir fuhren über Uchtdorf, Sandbeindorf und Wenddorf nach Angern. Unterwegs legten wir eine Pause ein.
In der Gaststätte „Zur Sonne“ aßen wir zu Mittag. Auch unser kranker Radler kam mit dem Auto und freute sich, mit uns zu essen. Unser Rückweg ging über den Sandkrug, Zibberick und Mahlwinkel. Es war mal wieder eine Strecke von ca. 32 km .
Im Januar und Februar 2018 beginnen wir wieder mit Wanderungen und wenn es das Wetter zulässt, starten wir die neue Radsaison im März 2018.
An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an Annegret Windelband für die Vorbereitung und Durchführung der bisherigen Radtouren.

 

 

 


12.10.2017 – Radtour nach Bittkau

Die vorletzte Radtour unseres Heimatvereins führte 14 Radlerinnen und Radfahrer von Tangerhütte über Grieben nach Bittkau. Unterwegs schauten wir uns die Schäden im Wald an, die der Sturm in der letzten Woche verursacht hatte.
In Bittkau kehrten wir in Kathrins Eiscafé ein. Diese Stärkung brauchten wir auch, denn auf der Rückfahrt kämpften wir gegen den Wind.

 

 


06.und 07.10.2017 – Bustour nach Berlin

Der Heimatverein ging wieder mal auf Tour, diesmal mit dem Ziel die Bundeshauptstadt Berlin zu besuchen. Renate und Klaus Mollenhauer schilderten ihre Eindrücke:

Für  die 50 Teilnehmer der traditionellen Herbstfahrt des Heimatvereins war es ein gelungener Mix aus Kultur und Bildung. Am 6. Und 7. Oktober ging es in die Bundeshauptstadt Berlin. Vorsitzender Reiner Krause und Vorstandsmitglied Rosemarie Knopp, die leider erkrankt war, hatten in bewährter Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung wieder alles bestens organisiert. Zwei Betreuer nahmen uns am Sitz der Stiftung in Empfang und nach einem kurzen Frühstück ging es gleich los – zunächst auf Entdeckungstour mit dem Schiff. Während der dreistündigen Tour auf den Berliner Wasserstraßen konnten wir die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt von der Wasserseite aus bestaunen. Vorbei an der Museumsinsel führte die Fahrt entlang des Regierungsviertels im Stadtzentrum.
Kultureller Höhepunkt am Abend war der Besuch der neuen Revue „The One – Grand Show“ im Friedrichstadt-Palast. Ein verlassenes Revuetheater bildet die Kulisse für eine Undergroundparty. Die Zuschauer erleben dabei, wie sich ein Gast der Party in der magischen Aura des Ortes verliert und die alten Zeiten vor seinen Augen aufleben. Das ganze Treiben auf der großen Bühne ist eingebettet in ein grandioses Feuerwerk aus Musik, Gesang und Artistik.
Am zweiten Tag stand ein Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen auf dem Programm. Auf dem Gelände war von 1950 bis 1990 die Stasi-Untersuchungshaftanstalt untergebracht. Hervorgegangen war das Gefängnis aus einem Speziallager und der zentralen Untersuchungshaftanstalt der sowjetischen Besatzungsmacht. Ab 1950 übernahm dann das Ministerium für Staatssicherheit der DDR den Komplex und baute ihn um. Zwei Zeitzeugen, die mehrere Monate in Hohenschönhausen inhaftiert waren, berichteten über die ausgeklügelten Verhörpraktiken der Vernehmer der Staatssicherheit, deren wichtigstes Anliegen es war, wertvolle Informationen zu erpressen. Das war eine emotionale Begegnung, die zum Nachdenken anregte.
Den Abschluss der Berlinfahrt bildete ein Besuch des Olympiastadions im Berliner Stadtteil Westend, das heute die Heimspielstätte der Fußballbundesligamannschaft von Hertha BSC ist. Die Sportstätte wurde in nur 18 Monaten Bauzeit für die Olympischen Sommerspiele 1936 errichtet. 70 000 Zuschauer finden heute in der Arena, die auch für Leichtathletik genutzt werden kann, Platz.  Zudem hatten wir die Möglichkeit, den VIP-Bereich und die Katakomben mit den Umkleidekabinen und Trainingsmöglichkeiten sowie die blattgoldverkleidete Stadionkapelle, die auch für private Hochzeitsgottesdienste genutzt werden kann, zu besichtigen.
Diese zwei Tage in Berlin machen Lust auf mehr. In zwei Jahren soll dann wieder auf Kultur- und Bildungsreise in die Hauptstadt gehen.
Die Stendaler Ausgabe der Volksstimme berichtete am 19.10.2017 über die Fahrt des Heimatvereins:

 

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 03.10.2017 – Herbstreigen im Park und im Neuen Schloss

Die Gartenträume-Saison im Tangerhütter Park geht nach neun Veranstaltungen für dieses Jahr zu Ende. Zum Abschluss gab es wie an jedem Veranstaltungs-Wochenende Kaffee und Kuchen, diesmal von der „Lebenshilfe e.V.“ Tangerhütte angeboten. Den musikalischen Rahmen gestalteten das Duo „Krolli und Friends“ zur Freude vieler Gäste auf der Festwiese.
Traditionell führte auch Ortsbürgermeister Gerhard Borstell wieder interessierte Bürger durch den Park mit seinen Sehenswürdigkeiten. Hierbei gelang Sven Biermann ein wunderbarer Fotoschnappschuss mit einem Sonnenstrahl im Mausoleum der Familie Wagenführ!
Zum Abschluss der Ausstellungssaison würdigte der Vorsitzende des Heimatvereins Rainer Krause das Arrangement der Künstler mit einem Sektempfang im Wintergarten des Neuen Schlosses.
Auch die Volksstimme berichtigte am 05.10.2017 über das Ereignis:

 

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28.09.2017 – Radtour nach Stegelitz

Wie üblich trafen wir uns heute um 10 Uhr auf dem Rathausplatz. Schnell füllte sich unser Treffpunkt mit 19 Radlerinnen und Radler. Zwei Radler, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mitfahren konnten, meldeten sich per Auto an.
Bevor wir in der alten Schmiede in Stegelitz Rast einlegten, radelten wir über Schönwalde zum Ziegeleiteich. Die Reste des Gebäudes der alten Ziegelei war nicht mehr zu sehen. Einige von uns kannten diesen Teich noch aus Kinderzeiten. Weiter ging es dann über Klein Schwarzlosen nach Groß Schwarzlosen. Von dort fuhren wir durch den Wald nach Stegelitz. Viele Pilze lachten uns unterwegs zu. Frau Nagel verwöhnte uns mit einem tollen Essen, natürlich das bekannte Essen in der Altmark: Hochzeitssuppe und Frikassee. Gestärkt ging es zurück nach Tangerhütte. Von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen war nur zu hören: das müssen wir im nächsten Jahr wieder in unseren Tourenplan aufnehmen.

 


27.09.2017 – Fotoimpressionen und anschließende Multimedia-Show

Um 19:00 Uhr fanden sich zahlreiche Mitglieder des Heimatvereins und weitere Gäste im oberen Foyer des Kulturhauses zur Eröffnung der Foto-Ausstellung von Renate und Klaus Mollenhauer zum Thema „Norwegen – Land der Trolle, Fjorde und Wasserfälle“ ein. Unter den Gästen war auch ein Klasse der Lernbehinderten-Schule Tangerhütte.
Nach einer kurzen musikalischen Eröffnung stimmte Renate  Mollenhauer die Gäste mit einigen einleitenden Worten auf die anschließende Multimedia-Show ein. Diese Impressionen über die Reise ins Land der Fjorde fand auf der Bühne des Kulturhauses statt und führte die Besucher in die herrliche Landschaft Norwegens. Wir lernten dadurch Land und Leute kennen und auch die Schüler stellten viele Fragen. Auch die Tangerhütter Kommunalseite der Volkstimme berichtete in Ihrer Ausgabe vom 30.09.2017 von dieser gelungenen Präsentation.

 

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 14.09.2017 – Radtour nach Demker

Unsere heutige Radtour führte nach Demker. In der Heimatstube begrüßte uns Frau Martina Rungwerth-Zetsche. Sie hatte mit Hilfe von Kindern und Jugendlichen diese Heimatstube eingerichtet. Zunächst schauten wir uns die Schätze aus alten Zeiten an. Dann erklärte sie uns einige Geräte, z. B. das alte Butterfass, die Mangel für das Glätten der Wäsche und viele andere Dinge, die früher im Haushalt gebraucht wurden. Interessant waren die kleinen Geschichten, die sie uns erzählte.
Da wir unsere Kilometer noch nicht geschafft hatten, ging es weiter in das Cafe in Hüselitz. Dort wurden wir mit heißer Suppe und Eis verwöhnt. Gestärkt radelten wir von Bellingen den Tangerhütter Weg heimwärts.

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24.08.2017 – Radtour nach Köckte

Der Blick aus dem Fenster gegen 10 Uhr sagte uns, dass wir wohl heute nicht radeln werden. Aber es kam anders. Auf dem Rathausplatz standen 9 Radler und Radlerinnen, um die Tour zu fahren. Um 10 Uhr regnete und donnerte es. Spontan entschieden wir, wir machen zuerst Picknick auf der überdachten Gartenterrasse. Die Wetter-App zeigte an, um 10.40 Uhr hört der Regen auf. So kam es auch. Gegen 11 Uhr radelt wir los. Wir waren inzwischen 10 Leute, die sich auf den Weg machten. Vor Demker hielten wir, um unsere Reste vom angefangenen Picknick zu verzehren. Weiter ging es nach Köckte, vorbei an Feldern und Wiesen. In Köckte angekommen, kam ein weiterer Radler hinzu. Wir hatten ihn schon vermisst und er hatte uns gesucht. Über den neu gebauten Deich ging es nach Elversdorf. Immer wieder hörte man: „Hier war ich noch nie!“,
Als wir wieder in Tangerhütte ankamen, stellten wir fest, dass wir auf den guten Radwegen 33 km mit Fahrrad unterwegs waren. Ein jeder nahm das Gefühl mit nach Hause, ein Stückchen Heimat neu kennengelernt zu haben.

 


20.08.2017 – Pavillonkonzert 2017

Wie in jedem Jahr fand am letzen Sonntag , dem 20.08.2017, wieder das allseitig beliebte Pavillonkonzert im Tangerhütter Stadtpark statt.
Musikalische Gaste  waren zum wiederholten Mal die ROLANDMUSIKANTEN aus Stendal. Ihre musikalischen Darbietungen und die literarischen Einlagen unseres Ortsbürgermeister Gerhard Borstel animierten die Gäste des Konzertes zur Spendenfreudigkeit zugunsten des weiteren Erhalts des gußeisernen  Pavillons. Durch die Spendenfreudigkeit kam ein Betrag von 1200 Euro zusammen.
Die Kaffee- und Kuchenversorgung wurde durch unseres Heimatvereins und die übrige gastronomische Versorgung durch das Gastro-Team Jakob gewährleistet.
Ein ausführlichen Bericht kann in der Volkstimme vom 22.08.2017 nachgelesen werden.

 

 

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10.08.2017 – Radtour nach Hüselitz zur Eisdiele „Ravello“

Auch bei der heutigen Radtour nach Hüselitz hatten die 16 Radler/innen wieder Glück mit dem Wetter. Erster Zwischenstopp war der Wildpark Weißewarte mit einem Kurzbesuch im Blockhaus, dem Informationszentrum des Parks.
Die Tour führte weiter über Demker, Bellingen nach Hüselitz. Ziel war die Eisdiele „Ravello“ der Familie Kahrstedt, wo wir uns stärkten und besonders mit Eisköstlichkeiten schlemmerten. Hier fand sich auch unser ständiges Radtourmitglied Karl-Heinz Steffens per Auto auf einen Kaffee ein. Aus gesundheitlichen Gründen konnte der 83-Jährige leider nicht radeln.
Nach der allseitigen Stärkung radelten wir durch Flur und Wald nach Tangerhütte zurück. Die geplante Rückroute entlang der Tangerniederung konnten wir wegen den dortigen Baumaßnahmen leider nicht nehmen.

 27.07.2017 – Radtour nach „La Porte“

Bei schönem, regenfreien Wetter starteten 19 Radlerinnen und Radler in die heutige Radtour über Mahlpfuhl, Uchtdorf, Sandbeiendorf, Wenddorf, Zibberick, Sandkrug nach „La Porte“ am Elberadweg.
Zwischen durch gab es mehrere kleine Zwischenstopps – auch an dem Abzweig zum Forsthaus „Buctum“ und wir erfuhren, dass es dort eine Bonsaischule mit einem Bonsai-Shop gibt.
In der Gastronomie von „La Porte“ nahmen wir zur Mittagszeit eine kräftige Stärkung zu uns, während ein kleiner Schauer über uns hinweg zog
Der Rückweg erfolgte dann ohne Regen über Mahlwinkel und dann weiter den Birkholzer Weges entlang (auch Windrad-Weg genannt) nach Birkholz bis Tangerhütte. Es war wieder eine schöne Tour.

 


13.07.2017 – Radtour nach Burgstall

Bei leichtem Wind radelten wir von Tangerhütte über Uchtdorf und Sandbeiendorf nach Burgstall. Leider vermissten wir die Radwege. So bewältigten wir den längsten Teil der Strecke auf der Landstraße.
In Burgstall überquerten wir die „Bäcke“, so im Volksmund genannt. Eigentlich heißt das Bächlein „Colbitzer Landbach“ und ist einer der zahlreichen „Tanger-Quellbäche“. Weiter fuhren wir auf dem alten Postweg bis zur Säule, die daran erinnert, dass hier vor vielen, vielen Jahren der Postweg von Magdeburg nach Hamburg entlang führte. Nach einer Stärkung im Eiscafe traten wir den Rückweg an. Der Wind schob uns heim.
Die zweite Tour im Juli führt nach Angern. Wir treffen uns am 27. Juli um 10.00 Uhr auf dem Rathausplatz.

9. Juli 2017 – Sonntagsausflug zum Erlebnisdorf Elbe-Parey

Herrlicher Sonnenschein, angenehme Temperaturen – genau das richtige Wetter für einen Sonntagsausflug. Mit dem Bus zog es 29 Mitglieder und Freunde des Heimatvereins ins Ostelbische. Vom Erlebnisdorf Elbe-Parey ging es zunächst auf eine anderthalbstündige Floßfahrt bei Kaffee und Kuchen durch die malerische Elbauenlandschaft. Vom Sonnendeck des Floßes „Horst“ bot sich eine herrliche Aussicht. Es ging vorbei an einer Werft, einer Kiesverladestation und der Schleuse Parey. Besonderes Interesse fanden die idyllischen Feriengrundstücke am Ufer. So verging die Zeit wie im Fluge.
Einen weiteren Höhepunkt des Nachmittags war die Besichtigung der Paltrockmühle, die sich gleich neben dem Erlebnisdorf befindet. Bernhard Melchert, der frühere Bürgermeister von Parey und engagiertes Mitglied im Heimatverein der Elbgemeinde, gab interessante Einblicke in die Geschichte der Mühle, die bis 1983 noch in Betrieb war. Durch einen Blitzschlag wurde sie jedoch am 1. Mai 1983 völlig zerstört. Es war die letzte gewerbliche mit Wind betriebene Mühle in der damaligen DDR. Die Mühle ging ursprünglich auf eine Bockwindmühle zurück, die in den 1950er Jahren zu einer Paltrockmühle umgebaut wurde. Diese Mühlenart bietet im Inneren mehr Platz und  dreht sich durch eine Windrose automatisch in den Wind.
Im Jahre 1992/93 wurde am Standort der abgebrannten Mühle in Parey  erneut eine Paltrockmühle aufgebaut. Diese war zuvor in Rödgen demontiert worden.

22. Juni 2017 – Radtour des Heimatvereins

Es war eine erlebnisreiche Tour mit vielen schönen Blicken in die Natur. Das herrliche Wetter belohnte uns mit einer Weitsicht vom Kalimandscharo. Sogar Tangerhütte, insbesondere die Wilhelm-Wundt-Schule, konnten wir sehen.
Unser Haldenführer, Herr Windelband, ließ uns in Gedanken mit seinen Ausführungen in das Kalibergwerk einfahren.
Nach einem kleinen Rundgang über die Kraterlandschaft des Kalimandscharo’s stiegen wir auf unsere Fahrräder. Wir fuhren den Radweg vom Loitscher Bahnwärterhaus nach Rogätz. Leider hatte das Bahnwärterhaus zu, denn es öffnet nur an den Wochenenden und bietet dann Kaffee und Kuchen an. Weiter ging es auf dem Radweg von Rogätz nach Mahlwinkel. Inzwischen braute sich ein Unterwetter zusammen, das uns auf den letzten Kilometern noch erwischte. Trotz der Dusche im Freien erlebten wir einen tollen Tag.

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43. Tangerhütter Parkfest – 16. bis 18.06.2017

So schnell sind drei herrliche Tage bei schönstem Wetter und vielen Aktivitäten von Vereinen und Künstlern im Gartentraumpark vorbei. Die „Volksstimme“ berichtete in der Ausgabe vom 19.06.2017 über die breite Palette der Darbietungen.
Auch unser Heimatverein beteiligte sich aktiv daran. So gab es am Sonnabend im Kaminzimmer des Neuen Schlosses eine gelungene Multimedia-Show über Island und Mexiko von Renate und Klaus Mollenhauer vor vielen interessierten Zuschauern.
Am Sonntag eröffnete unser Vorsitzender Rainer Krause die Kunstausstellung von Bildern altmärkischer Künstler. Im Mittelpunjkt stand dabei auch die Präsentation der Firma Graepel Seehausen GmbH & Co. KG, die eine Symbiose von Blechrosten aus der eigenen Produktion mit bekannten Gemälden mittels digitaler Bildbearbeitung vorstellte.
Die Kaffee- und Kuchenversorgung in der Remise des Neuen Schlosses wurde an beiden Tagen durch Mitglieder unseres Vereins übernommen – untermalt von kurzweiliger Kaffeemusik des Duo’s Krause/Kuske.

Es war wieder ein ereignisreiches Wochenende im Gartenträume-Park.

Sonnabend, 10.06.2017

Die 9. Ohre Classic Oldtimertour, die von Wolmirstedt über Bertingen, Grieben, Tangerhütte, Colbitz und wieder nach Wolmirstedt führte, machte am Sonnabend einen Zwischenstopp in Tangerhütte. Vor dem Neuen Schloss gab es für jeden der über 100 Fahrer mit seinem Oldtimer ein Fotoshooting und eine Verpflegungspause. Mit Interesse verweilten die Teilnehmer im herrlichen Park. Und die zahlreichen Besucher konnten die herrlichen Schmuckstücke betrachten.
Sonntag, 11.06.2017
Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Netzwerkes „Neue Nachbarn“. Die Mitglieder dieses Netzwerkes und afghanische Familien übernahmen die Bewirtschaftung des Café’s im Gartentraum mit Kaffee und Kuchen.
Höhepunkte dieses Sonntagnachmittags waren die Übergabe der Plakette „Natur im Garten“ durch die Gartenakademie Sachsen-Anhalt. Unser „Gartentraum-Park“ ist somit der fünfte Park in Sachsen-Anhalt, der mit dieser Auszeichnung gewürdigt wurde.
Ferner wurde der Nachmittag durch ein Konzert des Tangerhütter Kirchenchores  musikalisch umrahmt. Bei Volksliedern und Rezitationen erlebten viele Parkbesucher bei herrlichem Sommerwetter einen wunderschönen Nachmittag.

08.06.2017
Acht Radler und Radlerinnen begaben sich trotz Nieselregen auf Tour. Unser Weg führte von Tangerhütte über Birkholz, Cobbel, Ringfurt und Sandfuhrt nach Kehnert. Unterwegs fuhren wir an herrlichen Mohnfeldern vorbei und genossen die Aussicht auf die Elbe. Im Cafe und Restaurant „AntJess Elbblick“ wurden wir nett bewirtet. So fiel die Rückfahrt nicht schwer.
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01.06.2017
Am gestrigen Abend , 31.05.2017 um 19:00 Uhr, wurde im Kulturhaus die Ausstellung „Ölmalerei – Bleistift und Spachteltechnik“ durch den stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins Sven Biermann eröffnet. Die ausgestellten Bilder sind Werke von kreativen Behinderten der Tangerhütter Lebenshilfe.
Unter der Anleitung des Tangermünder Malers Georg Leonhardt entstanden von den Mitgliedern dieser Künstlergruppe seit 2015 eindrucksvolle und ausstellungswürdige Zeichnungen bzw. Ölmalereien. Die anwesenden Gäste und einige Künstler diskutierten angeregt über die Darstellungen und Techniken.

11.05.2017
Bei der heutigen Tour mit herrlichem Sonnenschein radelten 21 Radler ins Grüne. Zunächst bis Mahlpfuhl und dann durch den Wald nach Schernebeck. Hier wandelten wir auf historischen Spuren, denn unterwegs erklärte uns Herr Ehrmann an den Resten eines Turmes im Wald bei Schernebeck, dass es sich hierbei um einen Fliegerleuchtturm handelt.
Diese Türme waren Orientierungspunkte für Flugzeuge bei Nachtfflügen für die 1926/27 in Betrieb genommene Nachtflugstrecke Hannover – Berlin. Die Türme gab es auf der Strecke alle 30-35 km. Sie waren mit Drehscheinwerfern ausgestattet, die wie Leuchtfeuer erkennbar waren.
Weiter führte uns die Tour bis Stegelitz, wo unser kleines Picknick stattfand. Über Schönwalde fuhren wir wieder in Richtung Tangerhütte.

01.05.2017
20 Radlerinnen und Radler trafen sich zur Fahrt in den Mai von Tangerhütte nach Grieben. Neben der Begrüßung des Wonnemonats Mai stand auch Kultur auf dem Plan. Unter der sachkundigen Führung von Annegret Windelband sahen sich die Teilnehmer das älteste Bauwerk, die Kirche, an. Ursprünglich war die Kirche aus Findlingsgranit errichtet worden, so etwa 13. Jahrhundert. Das Gemäuer ist aber nur bis zur Hälfte stehen geblieben. Die darauf errichteten Wände bestehen aus Backsteinen. Interessant erschien der Innenraum der Kirche. Der Taufstein ohne Fuß gehört zu den ältesten Bestandteilen der Kirche, etwa 12. Jahrhundert. Rechts und links neben dem Altar stehen Steinsärge, auf denen zu lesen ist, dass hier August Joachim Friedericus von Itzenplitz und seine Gemahlin Johanna Luise von Itzenplitz ruhen. Das große Fenster an der Ostwand über dem Altar trägt in schöner Glasmalerei den segnenden Christus.
Nach der Besichtigung der Kirche fuhren die Radler weiter nach Bittkau in die Grillbar der Familie Kunze. Bei Bratwurst und Kaffee, Bier und Wein ließen wir den Nachmittag ausklingen. Auf dem Heimweg kamen wir etwas schneller voran, weil wir vom Wind geschoben wurden.
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27.04.2017
Bei der Radtour am heutigen Tag waren wir 15 Radlerinnen und Radler, die bei herrlichem Wetter und etwas Wind den Weg durch den Wald nach Bellingen radelten. Dort stöberten wir in den Ställen herum und erfreuten uns an den schönen alten Sachen.
Anschließend gab es Kaffee und Kuchen. Zurück ging es über Demker, Weißewarte nach Tangerhütte.

 


23.04.2017

Frühlingserwachen 2017

Am Sonntag, den 23.04.2017 fand das „Frühlingserwachen 2017“ im Gartenträume-Park Tangerhütte statt. Wie in jedem Jahr konnten die Gäste bei Parkführungen den herrlichen Park entdecken. Bei Kaffee und Kuchen in der Remise des Neuen Schlosses lauschten viele Besucher den musikalischen Darbietungen von Philipp Hanke. Kaffee und Kuchen wurde vom Tangercafé der Lebenshilfe angeboten.
Aus Anlass des „Tages der Industriekultur Sachsen-Anhalt“ und dem Jubiläum 175 Jahre Eisenhütte Tangerhütte präsentierte sich der Verein „Aus einem Guss“ mit einem Vortrag im Saal des Neuen Schlosses und es fanden Besichtigungen in ausgewählten historischen Gebäudeteilen der alten Gießerei statt.
Auch der Verein „Grenzland“ aus Cobbel stellte neue historische Erkenntnisse vor und das Kinder-Filmprojekt „Takimafi TV“ präsentierte sich.
Die Stendaler Volksstimme berichtete in ihrer Ausgabe vom 25.04.2017 über das Frühlingserwachen:
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19.04.2017
In dieser Woche wurden die Malerarbeiten im Neuen Schloss durch Mitglieder des Heimatvereins wieder fortgesetzt. Die Fenster im Festsaal wurden lackiert und im Wintergarten wurden die Wände gestrichen bzw. gerollt. So präsentiert sich der neue Anstrich:
Es sind noch ein paar Restarbeiten zu erledigen, wie Fußbodenleisten streichen, sodass die malermäßige Renovierung des Wintergartens bald abgeschlossen sein wird.
Auch die Stendaler Altmarkzeitung berichtete  über den Arbeitseinsatz. Bitte nachfolgenden Link aufrufen:

AZ vom 21.April 2017

 


25.03.2017
Nach dem nun die Ausstellung „Farbige Vielfalt“ der Bismarker Künstler acht Wochen in der KLEINEN GALERIE des Kulturhauses präsentiert wurde, eröffnete der Vorsitzende unseres Heimatvereins am letzten Donnerstag – 23.03.2017, 19:00 Uhr – die neue Ausstellung des Malzirkels Lüderitz.
Der Malzirkel unter der Leitung von Margitta Schaef stellt seine vielfältigen und kreativen Werke unter das diesjährige Motto „Gefälschtes und Kleingedrucktes“.
Nach einer musikalischen Begrüßung und kurzen eröffnenden Worte von Herrn Krause und Frau Schaef konnten sich die Besucher/innen die wunderbaren künstlerischen Werke des Malzirkels betrachten und die zahlreich anwesenden Hobbymaler/innen diskutierten in kleinen Gruppen über Techniken und Bildinhalte.
Auch die Fotoausstellung der Familie Mollenhauer über ihre Schiffsreise im Indischen Ozean war für Interessenten geöffnet.

 


23.03.2017
Trotz des anfänglichen Nieselregen fuhren 13 Radler/innen die zweite Radtour Tangerhütte – Grieben – Bittkau und wieder zurück nach Tangerhütte. Im Cafe-Lönseck angekommen, waren ca. 30 km geschafft. In gemütlicher Runde ließen wir uns Kaffee und Kuchen schmecken.
Die nächste Radtour findet erst am 27. April statt. Unser Ziel ist Bellingen, „Stöbern im Kuhstall“. Dort werden wir Antikes und Kreatives entdecken.

 

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09.03.2017
So schnell vergeht der Winter … ! Und schon ist die erste Radtour der Mitglieder und Freunde des Heimatvereins Tangerhütte wieder aktuell.
18 Radler/innen beteiligten sich an der Auftakttour und radelten bei schönem Wetter durch Wald, Flur und den Tanger entlang in Richtung Weißewarte. Wieder in Tangerhütte eingetroffen, ging es in Richtung Kulturhaus, wo es einen kleinen gemütlichen Ausklang bei Kaffee und Kuchen gab. Es war eine gelungene Auftaktveranstaltung!

 

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09.02.2017
Heute startete unsere 2. Wanderung mit großer Beteiligung. Bei schönem, klaren Winterwetter wanderten 30 Personen mit dem Tangerhütter Ortsbürgermeister durch den Stadtpark. Wir haben an markanten Stellen (altes Schloss, Pavillion, Neues Schloss und Mauseleum) viel Interessantes gehört. Viele von uns haben dabei die Vergangenheit im Gedächtnis wieder aufleben lassen.
In der warmen Kaffeestube des „Tangercafés“ der Lebenshilfe ließen wir den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

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08.02.2017
Am gestrigen Abend trafen sich 72 Mitglieder unseres Vereins zu ihrer Jahreshauptversammlung in der Gaststätte des Kulturhauses Tangerhütte. Im Rechenschaftsbericht über das zurückliegende Jahr – gehalten vom Vereinsvorsitzender Rainer Krause – wurde über die breite Palette der durchgeführten Veranstaltungen und Aktivitäten unseres Heimatvereins berichtet. Wir konnten auf eine erfolgreiche Arbeit unseres Vereins zurückblicken. Nach dem Kassenbericht und dem Bericht über die Zusammenarbeit mit dem Heimatmuseum erfolgten noch Ausführungen über den Stand der Arbeiten im Neuen Schloss. Auch hier können wir gute Ergebnisse vorweisen.
Nach der Entlastung des alten Vorstandes wurde der neue Vorstandes in offener Abstimmung gewählt.
Im weiteren Verlauf der Veranstaltung gab der alte und neue Vorsitzende Rainer Krause den Jahresplan für 2017 bekannt und begrüßte die im Jahr 2016 neu eingetretenen Mitglieder im Verein.
Nach der Vorstellung der Jahresfahrt 2017 nach Berlin durch Rosi Knopp bedankte sich Rainer Krause noch bei seinem Stellvertreter Sven Biermann und bei der langjährigen Kassenwartin Margitta Scholz, deren Arbeit er mit einem Präsent besonders würdigte. Margitta Scholz scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus dem Vorstand aus und erhielt ihren ganz besonderen Dank. Als Nachfolgerin wurde Renate Mollenhauer gewählt.
Der Heimatverein bedankt sich auch bei der SWG Tangerhütte, die dem Verein einen Internetauftritt sponserte.
Anschließend wurden noch einige verdienstvolle Mitglieder des Vereins für ihre aktive Arbeit im Verein mit einem Gutschein zum Besuch einer kulturellen Veranstaltung im Kulturhaus ausgezeichnet.
Unser Dank gilt auch dem Gastro-Team Jacob.
Auch die Stendaler Volksstimme berichtete in ihrer Ausgabe vom 08.02.2017 über die Jahreshauptversammlung:
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27.01.2017
Am gestrigen Abend , 26.01.2016 um 19:00 Uhr, wurde im Kulturhaus die Ausstellung  „Farbige Vielfalt“ der Bismarker Künstler Astrid und Kurt Lerchl sowie Karl-Heinz Schubert eröffnet. Nach einer kleinen musikalischen Einleitung begrüßte der Vorsitzende des Heimatvereins Rainer Krause mit herzlichen Worten die Künstler und etliche Mitglieder und Gäste des Heimatvereins. Als Umrahmung und zur allgemeinen herzlichen Auflockerung rezitierte Astrid Lerchl kleine Verse und Lebensweisheiten.
In die Vielfalt der Farben der ausgestellten Gemälde ordnete sich auch die Fotoausstellung der Familie Mollenhauer über ihre Schiffsreise im Indischen Ozean ein. Hier sind herrliche Fotos von den Seychellen, Madagaskar u.a. zu betrachten. Es war für alle eine gelungene Abendveranstaltung.

24.01.2017
Auf der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Soziales, Bildung, Kultur und Sport der Einheitsgemeinde Tangerhütte berichtete der Vorsitzende unseres Heimvereins über die bisherigen  Anstrengungen des Vereins zur Erhaltung des Neuen Schlosses. Hier steht der Verein nicht allein da, denn es gibt Unterstützung durch  Spenden der Bürger und Mitwirkung anderer Vereine. Des Weiteren stellte Rainer Krause  die gemeinsamen Aktivitäten unseres Vereins, des Vereins „Aus einem Guss“ sowie weiterer Mitwirkenden zur Aktion „Sonntagskonzerte im Gartentraum“ vor. Für das Engagement gab es Dankesworte vom Bürgermeister und Vorsitzenden des Sozialausschusses.
Die Stendaler Volksstimme und die Altmarkzeitung berichtete darüber:
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12.01.2017
Am letzten Donnerstag, den 12.01.2017, startete der Heimatverein Tangerhütte zu einer Fortsetzung des im vergangen Jahr bewährten Radlertreffs. Jedoch wurden die Pedalen gegen Wanderschuhe ausgetauscht. Unter der bewährten Führung von Annegret Windelband trafen sich 18 Interessenten zu einer Wanderung von Tangerhütte nach Mahlpfuhl und zurück. Anschließend war die Tangerhütter Marinekameradschaft „Blaue Jungs“ Gastgeber für eine gemütliche Kaffeerunde.
Der Vorsitzende der Marinekameradschaft – Karl-Heinz Schulz – führte die Wandertruppe durch das Heimatmuseum, natürlich auch durch das einzigartige Buddelschiffmuseum. Es war ein toller Nachmittag mit Bewegung und Kultur.
Nächste Wanderung: 09. Februar 2017.
Auch die Stendaler Volksstimme berichtete:
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07.01.2017
Bei einem zweiten Arbeitseinsatz, der zugleich der erste im neuen Jahr war, rückten am  07.Januar 2017 neun Mitglieder unseres Heimatvereins erneut den Laubmassen rund um das Kulturhaus zu Leibe. Leider war uns Petrus nicht hold, denn bei minus 3-5 Grad trotzte das Laub unseren Harken und Laubbesen erheblich. Aber es gelang uns doch einige Berge zusammenzuharken und zentral zu lagern. Es müssen also noch weitere Einsätze folgen.

 

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13.12.2016
Heute Vormittag fand ein Arbeitseinsatz unseres Vereins am Kulturhaus Tangerhütte statt. Bisherige Arbeitseinsätze des Vereins galten meist dem Neuen Schloss bzw. dem Wildpark Weißewarte. Diesmal wollten wir das Kulturhaus bei der Beräumung der Laubmassen um die Gebäude herum unterstützen. Zumal von Seiten der Stadtverwaltung leider keine Laubberäumung vorgesehen ist.
14 Teilnehmer, darunter auch einige Nichtmitglieder des Vereins, waren aktiv beim Harken und Abtransportieren dabei. Es war natürlich mit diesem Einsatz nicht zu schaffen, deshalb wird ein weiterer Einsatz folgen.
Auch die aktuelle Tagespresse, Stendaler Volksstimme vom 16.12.2016 berichtete:
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11.12.2016
Auch im neuen Jahr gehen unsere Aktivitäten zur Gesunderhaltung und körperlichen Fitness weiter. Wir wollen uns nicht auf die „faule Haut“ legen und haben als Nächstes zwei Wanderungen geplant. Diese finden Sie auf der Termin-Seite.
An dieser Stelle noch mal ein Rückblick auf die Entwicklung dieser Aktivitäten. Im Juni 2016 wurde durch unseren Verein erstmalig ein regelmäßiger Radlertreff ins Leben gerufen. Unter der Regie unseres Mitglieds Annegret Windelband fanden jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat Radwanderungen in die nähere Umgebung statt. Dabei standen immer interessante Ziele als Anlaufpunkte im Focus. Die letzte Radtour war dann am 27. Oktober 2016.
Auf einer dieser Touren – am 23. Juni 2016 – wurde die Töpferwerkstatt von Frau Rademacher in Jerchel besucht. Hieraus entwickelte sich die Idee, mit interessierten Frauen der Fahrradrunde in den Spätherbst-Monaten vier Workshops bei Frau Rademacher durchzuführen. Diese wurden mit großem Interesse wahrgenommen..

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06.12.2016
Am heutigen Nachmittag um 14:00 Uhr fand die diesjährige  Weihnachtsfeier unsere Heimatvereins statt. Bei hoher Beteiligung unserer Mitglieder erlebten wir einen schönen weihnachtlichen Nachmittag. Die Stendaler Volksstimme berichtete in ihrer Ausgabe vom 12.12.2016 auf der Tangerhütter Seite über diese gelungene Veranstaltung:
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08.11.2016
Seit 2015 gibt es regelmäßig das „Frauenfrühstück“ in unserem Heimatverein.
Am heutigen Tag um 17:00 Uhr fand im Konzertsaal des Kulturhauses nun der erste „Männerabend“ unseres Heimatvereins statt. Er war ein Dankeschön unseres Vereins für die vielfältigen geleisteten Aktivitäten des letzten Jahres, besonders bei den Renovierungsarbeiten im Wintergarten des Neuen Schlosses. An der Veranstaltung nahmen auch die beiden Tangerhütter Neubürger aus Afghanistan – Gulmohammad Fasli und Issa Rahimi – teil, die sehr aktiv an den Arbeiten beteiligt waren.
Bei gutem Essen und Trinken wurde intensive und nette Gespräche geführt und es war für alle eine gelungene Veranstaltung.

28.10.2016  
Gegenwärtig ist die weitere Sanierung des Wintergartens witterungsbedingt unterbrochen.
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